Wissen aktivieren, entwickeln, nutzen.
Wissen aktivieren, entwickeln, nutzen.

 

Performance Plus 

Hinweise zur praktischen Umsetzung

 

 

Unternehmen werden derzeit immer wieder darauf hingewiesen, innovativer zu werden. Dabei sollten sie jedoch darauf achten nicht Gefahr zu laufen, die internen Abläufe des laufenden Geschäftes zu vernachlässigen und hausgemachte Probleme zu übersehen.

 

Der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit erfordert einerseits immer wieder eine kritische Bestandsaufnahme und laufende Verbesserung der aktuellen Leistungsprozesse des Betriebes. Andererseits wissen die Mitarbeiter vor Ort am besten Bescheid über die Probleme und Schwachstellen im laufenden Geschäft und haben auch gute Ideen für Verbesserungen parat, die aber häufig nicht abgerufen werden und als „stille Reserve“ in den Köpfen schlummern. Das Performance PLUS – Projekt aktiviert dieses schlummernde Ideen-Potenzial, indem es den  intern vorhandenen Verbesserungsbedarf mit den ebenfalls intern verfügbaren Verbesserungsideen zusammenführt. Es steht für do-it-yourself Verbesserungsmanagement mit großer Wirkung für kleine Budgets.

 

Wo gibt es Sand im Getriebe? Wo sind Produktivitätsreserven vorhanden? Wo sind Gewohnheiten entstanden und Dinge im Zeitablauf gewachsen, die nicht effizienzfördernd sind? Wo sind Schnittstellen fehleranfällig? Wo klemmt die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg? Welche vorgegebenen Abläufe schaffen Probleme?  Alles Dinge, die das Tagesgeschäft belasten, zu Blind- und Schlechtleistungen führen, die Zeitfresser und nicht kundendienlich sind.

 

Performance PLUS- Projekte werden in Zusammenarbeit mit den jeweils betroffenen Mitarbeitern durch das Management definiert. Ausgangspunkt sind kurze „Brennpunkt-Analysen“  auf Bereichs- und/oder Abteilungsebene, in denen die aktuellen Problem-Brennpunkte des operativen Geschäftes ermittelt werden.  Hieraus rekrutieren sich die Performance PLUS –Projekte.  Diese Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass die Mitarbeiter Freiraum für eigenständiges Handeln, für die Selbstorganisation der Projekt-durchführung und für das Einbringen und Probieren eigener Ideen zur Verbesserung der Situation erhalten. Angestrebt wird, dass in den Projekten Erfahrungen mit den Methoden und Vorgehensweisen des agilen Arbeitens gesammelt werden. Im Detail sind die organisatorischen Rahmenbedingungen und die Entscheidungsspielräume abhängig von der jeweils individuellen Betriebssituation festzulegen.

 

Diese Projekte sind in das laufende Geschäft zu integrieren. Vorrangig geht es nicht darum Neues zu entwickeln, sondern Bestehendes zu verbessern, es effizienter zu machen.

 

Die wesentlichen Vorteile dieses Vorgehenskonzeptes sind:

 

    Ihre Mitarbeiter können sich im eigenständigen Handeln ausprobieren und 

        können eigene Ideen realisieren.

    Ihre Mitarbeiter lernen dazu und zwar auf die wirksamste Art: Aus Fehlern und aus     

        eigenen Erfahrungen.

 ●   Es wird Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer über Abteilungsgrenzen hinweg

        praktiziert.

    Ihr Betrieb erhält die kostengünstige Möglichkeit, Produktivitäts- und   

        Organisationsverbesserungen mit den eigenen Ressourcen zu realisieren.

 

 

 

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Dipl.-Kfm.

Gerhard Bredehöft

Steinbecker Mühlenweg 25

21244 Buchholz i.d.N.

 

Tel:   04181 / 8170

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