Wissen aktivieren, entwickeln, nutzen.
Wissen aktivieren, entwickeln, nutzen.

 

Masterplan  „Exzellente Kompetenz“

Hinweise zur praktischen Umsetzung

 

 

Der stetige Wandel (kurze Innovationszyklen, sich wandelnde  Märkte, neue Zusammenarbeitsformen, Digitalisierung) erfordert von den Betrieben, immer wieder neues Wissen aufzunehmen und neue Kompetenzen zu entwickeln.  In wissensintensiven Branchen wird der Preis- und Kostenwettbewerb zunehmend durch einen Kompetenz- und Innovationswettbewerb abgelöst. Produkte sind austauschbar, Leistungs- und Preisvorteile wirken oft nur kurzfristig. Wissen und Kompetenz gehören jedoch zu den spezifischen Eigenschaften eines Betriebes , sie sind schwer kopierbar und deshalb nachhaltiger in ihrer Wirkung. Das heißt, mit der Qualität seiner Ressource Wissen kann sich der Betrieb sogenannte „nicht-kopierbare-Vorteile“ schaffen.

 

Verbal sind sich die meisten Unternehmen darin einig, dass die Ressource Mitarbeiter ihr wichtigstes Gut ist. Sie unterscheiden sich jedoch erheblich  darin, wie systematisch sie das Potenzial ihrer Mitarbeiter analysieren, entwickeln und managen. Mit dem Masterplan „Exzellente Kompetenz“ sollen die Voraussetzungen für eine strategische Kompetenzentwicklung im Unternehmen geschaffen werden.

Er soll Antworten darauf geben, wie das Wissens- und Kompetenzportfolio des Unternehmens in 5 oder

10 Jahren aussehen sollte, um mit den Marktentwicklungen Schritt halten zu können. Der Masterplan

liefert die langfristige Richtschnur für die Personalentwicklung und -gewinnung, für die Nachwuchssicherung und das Talentmanagement und für das Lernmanagement.

 

Wir sieht unser Vorschlag für das Vorgehen bei der Erarbeitung des Masterplans „Exzellente Kompetenz“ aus?  Unter Anwendung des Prinzips des „angeleiteten Selbermachens“ sollte der Masterplan weitgehend mit den  eigenen Ressourcen  erarbeitet werden unter bedarfsorientierter punktueller Zuhilfenahme externer Expertise. Die Erarbeitung erfolgt nicht Top-Down, sondern Bottom-Up, beginnend  auf Abteilungsebene und in zwei Phasen.  In Phase 1 erstellen die Abteilungen jeweils für ihren Aufgabenbereich eine Übersicht der Aktivitäten, die im Rahmen des Personal- und Lernmanagements notwendig sind, um in Zukunft über ein wettbewerbsfähiges Wissens- und Kompetenzportfolio zu verfügen. In dieser Phase  ist es ein Projekt der Abteilungsleiter.

In Phase 2 wird diese  Aufgabe als Projekt der Geschäftsleitung weitergeführt. Auf Basis der vorliegenden Vorschläge  wird nun in enger Abstimmung mit den Führungskräften der endgültige Masterplan erstellt.

Als zusätzliche Daten fließen dazu noch Strategieüberlegungen, vorliegende Prognosen und Studien und zusätzlich verfügbare Marktinformationen ein.

 

Die Erarbeitung des Masterplans ist kein Kurz-Zeit-Projekt. Es benötigt auf allen Ebenen Zeit für die Analysearbeit und für die Informationsbeschaffung. Der Masterplan antizipiert, welche Kompetenzen notwendig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit auch künftig zu sichern.  Er hilft, das komplexe Thema zu strukturieren und sachbezogen im Betrieb auf breiter Basis zu diskutieren. Er setzt langfristig orientiertes Handeln an die Stelle  des kurzfristigen Improvisierens.  

 

Das Vorgehen entspricht der Idee des  wisseninaktion-Projektes.  Das heißt, es geht um das Erschließen und Aufarbeiten von verfügbarem Wissen, um es gezielt für konkrete Aufgabenstellungen zu nutzen. Die Quellen sind nicht nur das im Betrieb vorhandene Wissen (Innenraum-Wissen), sondern auch verfügbares externes Wissen (Außenraum-Wissen). Es wird  vorhandenes Wissen zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen in Anwendung  gebracht.

 

 

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