Wissen aktivieren, entwickeln, nutzen.
Wissen aktivieren, entwickeln, nutzen.

 

 

 

Wie fangen wir an ?

 

 

Hier möchten wir Ihnen einige Ideen an die Hand geben, wie Sie eine erste grobe Standortbestimmung in Sachen Wissensmanagement für Ihren Betrieb vornehmen können.

 

In einem ersten Schritt sollten Sie prüfen, wie wissensbasiert Ihr Geschäft aktuell ist und künftig sein wird. Hierzu haben wir einen Schnelltest vorbereitet, den Sie sich von der Seite Downloads  als PDF herunterladen können.

 

Sollte das Ergebnis dieses Schnelltests ausweisen, dass das Thema „wissensbasierter Wettbewerb“ durchaus relevant für Ihr Unternehmen ist, sind diese grundsätzlichen Fragen zu stellen:

 

        Wie ist es um die Entwicklung und Pflege der

          Ressource Wissen im Unternehmen bestellt?

 

        Besitzt Wissen als entscheidende Ressource die

          angemessene  Wertschätzung in unserem Betrieb

          (in der Produktion, im Vertrieb, im Service,

          in der Entwicklung, in der Verwaltung) ?

 

        Wird die Gestaltung des Umgangs mit der Ressource

          als Managementaufgabe (alle Führungskräfte in der 

          Verantwortung) gesehen?

 

Abhängig von den Antworten auf diese Fragen sind nun Überlegungen anzustellen, wo im Betrieb mit konkreten Maßnahmen eine Verbesserung in der Entwicklung und Nutzung der Ressource Wissen gestartet werden sollte.  Die Entscheidung dazu  sollte nach dem Prinzip des „engpassorientierten Handelns“ geschehen, d.h. dort anfangen, wo es in der Praxis auch die größten Probleme gibt.

 

Dafür empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

 

        Schritt 1:   Auswahl des Handlungsfeldes.

                         Wo besteht der größte Handlungsdruck?

                          -   Leistungsoptimierung der Mitarbeiter

                          -   Ergebnisoptimierung der Prozesse

                          -   Nutzenoptimierung der Produkte

                          -   Wertoptimierung des Kundenpotenzials

 

        Schritt 2:   Dringlichkeit/Zeithorizont des Lösungsbedarfs ermitteln

                          -   Bedarf für das Akut-Management

                          -   Bedarf für das Langfrist- (Präventiv-) Management

 

        Schritt 3:   Konkrete Beschreibung der betroffenen Projekte/

                         Aufgaben und der einzubeziehenden  Mitarbeiter/

                         Funktionsebenen.

 

        Schritt 4:   Art und Umfang des erforderlichen Wissensbedarfs

                         ermitteln.

                          -   Orientierungs- /Zusammenhangwissen

                          -   Grundlagen- /Vertiefungswissen

                          -   Handlungswissen/Kompetenzentwicklung

 

        Schritt 5:   Maßnahmen erarbeiten.

                         Art und Umfang der zu ergreifenden

                         Maßnahmen in Abhängigkeit von den Ergebnissen

                         der Schritte  1- 4 .

 

 

Mit Blick auf die Durchführung steht dann noch die Entscheidung an, ob diese Maßnahmen mit den eigenen Bordmitteln durchzuführen sind.  Als Alternative  empfehlen wir unsere Anschubunterstützung und begleitende Betreuung nach dem Prinzip des

„angeleiteten Selbermachens“.

 

 

 

 

 

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Gerhard Bredehöft

Steinbecker Mühlenweg 25

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Tel:   04181 / 8170
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