Wissen aktivieren, entwickeln, nutzen.
Wissen aktivieren, entwickeln, nutzen.

 

 

Relevanz-Check

 

 

Mit dem Relevanz-Check  erhalten mittelständische Betriebe eine Möglichkeit, mit überschaubarem Aufwand Antworten auf u. a.  folgende Fragen zu erhalten:   Wie gut sind wir auf den wissens-basierten Wettbewerb vorbereitet?   Sind unsere Maßnahmen ausreichend?   Wo besteht Handlungsdruck?  Nutzen wir unsere Potenziale ausreichend?   Welche Prioritäten sollten wir setzen?

 

Dieser Relevanz-Test besteht aus mehreren Schritten bzw. Leistungsbausteinen und wird in großen Teilen nach dem Prinzip des „angeleiteten Selbermachens“ durchgeführt.

 

 

Baustein 1:   Management Briefing / Chefgespräch

 

Im Gespräch mit der Unternehmensleitung geht es zunächst um eine erste Orientierung über  Bedeutung des Themas für die künftige Entwicklung des Betriebes.  Es werden die Möglichkeiten einer gezielten Entwicklung und Nutzung des betrieblichen Wissenspotenzials auf Grundlage des wissenswerkstatt-Vorgehenskonzeptes aufgezeigt.  Am Ende steht Ihre Entscheidung, ob dieses Thema für Ihren Betrieb so relevant ist, dass es auch im größeren Führungskreis der Betriebes diskutiert werden sollte.  Dieser Folgeschritt wäre dann das Werkstattgespräch.

 

 

Baustein 2:    Das Werkstattgespräch

 

Teilnehmer sind die Führungskräfte/Leistungsträger des Betriebes.  Die Erkenntnisse aus dem Management Briefing liefern die Basis. Zunächst ist als Voraussetzung für eine fruchtbare Diskussion eine gemeinsame Wissensbasis der Teilnehmer hinsichtlich der Aufgabe

„Wissen managen“ und den Handlungsmöglichkeiten aufzubauen.

Es sind dann die Anknüpfungspunkte zur betrieblichen  Situation herzustellen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für künftiges Handeln zu erarbeiten.  Am Ende steht auch hier eine Meinungsbildung zur Relevanz des Themas und ob als nächster Schritt Baustein 3  in Angriff genommen werden soll.

 

 

Baustein 3 :    Fact Finding  

 

Es ist nun die Mitarbeiterebene für das Thema zu sensibilisieren und ihr konkretes Wissen über die Aufgaben, Abläufe, Probleme, Erfolge im laufenden Geschäft zu aktivieren und zu nutzen. Sie werden über einen befristeten Zeitraum zu „teilnehmenden Beobachtern“ ihrer Arbeit.  Die Aufgabe lautet,  positive und negative „Facts“ ihrer Arbeit zu ermitteln.  Dafür erhalten sie Handlungsanleitungen für die Organisation und für die Analyse. Das Fact Finding findet parallel zum Tagesgeschäft statt.  Als Ergebnis erhält die Unternehmens-leitung eine praxisnahe Aussage darüber, wo konkret Handlungsdruck besteht und wie darauf reagiert werden kann. Zusätzlich ist Akzeptanz auf Mitarbeiterebene für entsprechende Maßnahmen aufgebaut worden.

 

Die Ergebnisse dieser drei Schritte des Relevanz-Checks liefern eine sehr gute Grundlage für die Entscheidung der Unternehmensleitung über das weitere Vorgehen. Als Unterstützung der Entscheidung über ein Maßnahmenkonzept und für die Vorbereitung möglicher  Umsetzungsprojekte stehen die Bausteine

 

                                      ●   Ideen Picking    und

                                      ●   Projekt Briefing

zur Verfügung.

 

 

 

 

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